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Beim Buchinger- Fasten nehmen Sie pro Tag etwa 200 bis 300 Kilokalorien in Form
von frischen, rohen Obst- und Gemüsesäften, Gemüsebrühe
und Honig zu sich.
Der fastende Körper wird dadurch mit neuen Mineralien,
Vitaminen und Spurenelemente versorgt.
Den Durst löschen Sie mit Kräutertee,
sowie mit natrium- und kohlensäurearmem Mineralwasser.
Nach Otto
Buchinger wird durch diese Form des Fastens eine wirkungsvollere Reinigung und
Entgiftung des Körpers erzielt.
Somit kommt es zu einer schnelleren
Heilung von Krankheiten als beim klassischen Wasserfasten. |
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Morgens: 3 Sorten Kräutertees,
Gemüse- oder Obstsaft, Mineralwaser
Zwischendurch: Reichlich Mineralwasser
und Tee aus der Thermosflasche. Gelegentlich 1 Zitronenschnitz aussaugen, Honig
Abends: 3 Sorten Kräutertees, 1/4 l Gemüsebrühe - worauf sich
alle nach der Wanderung freuen |
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Fastenbrechen
Abend - Fastenbrechen, ein reifer Apfel, Tee, Mineralwasser, Gemüsesaft
Früh - Obstfrühstück,
Tee, Mineralwasser - Heimreise |
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Empfehlungen für weitere Aufbautage
Vor dem Frühstück
eingeweichte Pflaumen oder Feigen, 3 Äpfel für den Tag - sollen nicht im Zusammenhang
mit den Mahlzeiten gegessen werden, sondern dienen als kleiner Imbiss zwischen
den Mahlzeiten |
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Aufbautag
Frühstück: Kräutertee, Müsli Mittag: Frischsalat, rohe Karotte zubereitet,
Kartoffelbrei Nachmittag: Tee, 1 Knäckebrot mit Honig Abend: 1 Stück Frischobst,
10 Gramm Butter, 1 Graham - oder Knäckebrot, Tee, 80 g Kräuterquark, Vollkornbrot |
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Aufbautag
Frühstück: Müsli, Butter, Graham- oder Knäckebrot, 1 T. Buttermilch Mittag:
Salat, Karotten in Butter, ungeschälter Reis, Fruchtquark Nachmittag: Butter,
Knäckebrot, Tee Abend: Tomaten- u. Kopfsalat, Vollkornbrot, Butter, Käse, Tee |
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Aufbautag
Frühstück: Butter, Knäckebrot, Käse, 1 T. Buttermilch, 1 kl. Müsli Mittag:
Große Rohkostplatte, 2 Pellkartoffeln, 5 g Butter, 1 T. Dickmilch Nachmittag:
Knäckebrot, Butter, Honig, Tee Abend: Frischobst, Gemüseauflauf, Kräuterquark,
Vollkornbrot, 10 g Butter, Camembert |
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Aufbautag
Vollkosttag, modifiziert je nach Jahreszeit |
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Über
die verschiedenen Fastenformen
können Sie sich hier informieren.  |
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Fasten ist Leben aus körpereigenen Nahrungsdepots und hat nichts zu tun mit Entbehrung und Mangel, das heißt eine Woche den
eigenen Körper zu reinigen. In dieser Zeit werden Sie nach alter Tradition
nur Wasser, Tees und Säfte zu sich nehmen, um so den Körper zu entschlacken
und zu entgiften. Nutzen Sie die Zeit des Fastens, um sich auf körperlicher,
seelischer und geistiger Ebene zu erholen, tauschen Sie Ihre Erfahrung mit Gleichgesinnten aus. |
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Eine Lösung >>> Vollwertige
Kost = Mischkost
Die vollwertige Kost entspricht der Mischkost
und wird von der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) empfohlen. Sie basiert
auf den neuesten Erkenntnissen der Ernährung und Medizin und wird demzufolge ständig
weiterentwickelt und verändert. Sie enthält Empfehlungen, keine Verbote. Jedes
Lebensmittel ist allerdings nur in einem bestimmten Maß erlaubt. Basis
der vollwertigen Ernährung sind pflanzliche Lebensmittel, vor allem Gemüse, Obst,
Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte. Fleisch, Fisch
und Eier sind nicht verpönt. Die Nahrungsmittel stammen aus regionalem kontrolliert
-ökologischem Anbau und werden jahreszeitbezogen ausgewählt. | |
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- Ernährung soll frisches Obst und
Gemüse enthalten; täglich mindestens eine Portion Gemüse (200 g), 1 Portion Salat
(75 g) und 1 bis 2 Stück Obst.
- Ernährung soll täglich ¼ l Milch und magere
Milchprodukte enthalten. Täglich Pro Woche nicht mehr als 3 Eier (inkl. der in
Gebäck, Nudeln, Mayonnnaise usw. verarbeiteten)
- Kartoffeln, Hülsenfrüchte
(Linsen, Erbsen, Bohnen) und Getreideprodukte, wie Brot, Müsli, Haferflocken,
Grieß wiederentdecken: täglich 4 bis 5 mittelgroße Kartoffeln und 5 Scheiben Brot.
Die Getreide und Getreideerzeugnisse sollen vor allem aus Vollkorn bestehen
- Das Lebensmittel Fleisch soll verringert werden. Wöchentlich höchstens zwei -
bis dreimal Fleisch oder Wurst. Magere Fleisch- und Wurstsorten bevorzugen. .
- Kochsalz sehr sparsam verwenden! Ø Haushaltszucker in geringen Mengen zu sich
nehmen
- Fette minimieren. Täglich höchstens 20 Gramm Butter oder Margarine
essen (dabei auch das Fett beim Backen, Braten und Kochen berücksichtigen), aber
20 Gramm Pflanzenöl (z. B. Sonnenblumenöl) statt fester Fette (Schweineschmalz,
Kokosfett) verwenden.
- Alkoholkonsum so weit wie möglich einschränken.
- Lebensmittel sollen täglich zur Verfügung stehen. Die Grundnahrungsmittel sind
in 7 Gruppen unterteilt. Diese bilden die ernährungswichtige Zusammensetzung und
werden in unterschiedlichen Mengen verbraucht.
- Milch und Milchprodukte
- Fleisch, Wurst, Innereien, Fisch, Eier
- Brot, Kartoffeln, Reis Nudeln, Haferflocken usw.
- Gemüse
und Hülsenfrüchte
- Obst, Nüsse
- Fette
- Getränke
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat folgende 10 Regeln für die Vollwertkost  | |
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Diese
Ernährungsform versucht den einzelnen Menschen so gesund wie möglich zu ernähren
und bemüht sich zugleich, mit ökologischen Ressourcen schonend umzugehen.
Menschen, die sich so ernähren, verzichten weitgehend auf Fleisch. Zum einen deshalb,
weil sie einen hohen Gehalt an Fett, Cholesterin und evtl. Schadstoffen meiden
wollen. Zum anderen ist ihr Verzicht ein Votum gegen die Massentierhaltung, und
darüber hinaus ziehen sie aus dem Wissen Konsequenzen, dass das Getreide, das
zur Aufzucht eines Rindes notwendig ist, sehr viele Menschen satt machen kann,
als die daraus entstandene Menge Rindfleisch es tut.
Bio
- Produkte: Lebensmittel, deren Zutaten zu 95 % aus ökologischem Anbau
stammen, dürfen als "Bio" - Produkte verkauft werden. So regelt es die EU-Verordnung
von 1991 für pflanzliche Produkte. Für tierische Produkte steht eine solche Regelung
noch aus. Staatliche Kontrollen haben bisher kaum Etikettenschwindel aufgedeckt:
Wo "bio" oder "öko" draufstand, war es auch drin. |
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Fastenwandern mit:
Elke Brademann, Gartenstr. 1, 14947 Nuthe-Urstromtal
Tel.& Fax: 03371/621269; 0152-08537385;
E-mail: Brademann-Elke@gmx.de
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