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Fastenwandern auf der Insel Usedom - Seebad Bansin
 
  Usedom ist die östlichste Insel Deutschlands, mit ihren 445 km² die zweigrößte Insel nach Rügen.
Der Osten mit der Stadt Swinemünde, etwa ein Fünftel der Fläche, gehört zu Polen. Usedom ist herrlich unverbrauchte Natur, eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mooren, Binnenseen, Wald, Dünen, Sandstrand, hie und da auch Steilküste. Der ebene Nordwesten kontrastiert mit einem hügeligen Südostteil, gerne auch Usedomer Schweiz genannt.

Fastenwandern auf UsedomDie Insel gehört zum Naturpark Usedom-Oderhaff. Ihre äußerst zerrissene Silhouette könnte man am ehesten noch mit einem weit aufgerissenen Krokodilmaul vergleichen. An der engsten Stelle, bei Koserow, ist die Insel knapp 200 m breit. Bedeutendster Wirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr, seit ab 1820 die eleganten Badeorte an der Ostseeküste entstanden. Um die Jahrhundertwende kam das geflügelte Wort von der „Badewanne Berlins“ auf, waren es doch vor allem die Einwohner der Hauptstadt, die hier Erholung suchten. Aus dieser Zeit ist eine beachtliche Bäderarchitektur erhalten, die allerorts sorgfältig restauriert wird.
 
 

Fastenwandern mit Elke in Bansin-Insel UsedomFastenwandern - unser Domizil im Ostseebad Bansin
Näher am Meer können Sie nicht wohnen!
Herzlich Willkommen im Aparthotel "An der Seebrücke" . Seien Sie unser Gast und verbringen Sie einen erholsamen Ostsee-Urlaub in Bansin auf der Sonneninsel Usedom. Wir wünschen Ihnen entspannte Tage voller Ruhe und Erholung, nur wenige Meter vom feinen weißen Ostseestrand entfernt. Viele Zimmer ermöglichen einen direkten Blick auf die Ostsee. Im Zeichen einer ereignisreichen Zeit gestatten die zur Südseite gelegen Zimmer einen herrlichen Ausblick über die liebevoll restaurierten Villen im typischen Kaiserbäderstil. Genießen Sie erholsame Tage in unseren gemütlich eingerichteten 2-Raum Appartements und Hotelzimmern. Alle Zimmer sind ausgestattet mit Dusche / WC, Kabel-TV und Telefon. In der Nähe unseres Hauses befinden sich viele Möglichkeiten um die Insel per Fuß, Schiff oder Fahrrad zu entdecken.

Die Gemeinden Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck liegen im Osten der Insel Usedom an der Grenze zum polnischen Inselteil. Zwischen der Ostsee im Norden und dem Gothensee und Wolgastsee im Süden.

Fasten & Wandern im Seebad Bansin

In Bansin sind das Meer und die pure Natur am dichtesten beieinander. Hier kann man am Meer entlang und in den Wäldern an der Steilküste wandern. Kultur, Bäderarchitektur und Hinterland vereinen sich zu einer wunderbaren Urlaubskulisse.

Am beeindruckensten wird die Bäderarchitektur in der Bergstraße im jüngsten Kaiserbad Bansin repräsentiert. Hier fühlen Sie sich auf Anhieb in die Gründerzeit zurückversetzt. Aber auch Kunst und Literatur sind wichtige Begriffe der Bansiner Geschichte. Die Museen des Galeristen Rolf Werner und des Schriftstellers Hans-Werner Richter sind immer eine Besichtigung wert.
Danach lädt das älteste Kaffee der Insel, das Café Asgard an der Promenade Bansins, zum Verweilen im urigen Ambiete ein.

Neben dem Achterwasser, Usedoms wichtigstem Hafengewässer, finden sich viele interessante Sehenswürdigkeiten im Hinterland der Insel. Neben dörflicher Ruhe und unberührter Natur können Sie hier alte Architektur, tradionelle Kultur oder tierische Erlebnisse bewundern. Besuchen Sie auch die vielen Kirchen des Hinterlandes, sowie die Ruhestätte Golm, der gleichzeitig mit 71 Meter die höchste Erhebung der Insel darstellt.

Fastenwandern in und um Heringsdorf - eine Ortsbeschreibung


„Nizza des Ostens“ wurde Heringsdorf einst genannt, denn bis zum zweiten Weltkrieg war es das Modebad der deutschen Aristokratie und Finanzwelt. Typisch für Heringsdorf sind prunkvolle Hotelvillen in weiträumigen Parkanlagen. Fast alle wurden in den letzten Jahren restauriert und modernisiert und bieten jetzt den entsprechenden Komfort.

In dem von großzügigen Grünzonen aufgelockerten weitläufigen Villenort zwischen Bansin und Ahlbeck trafen sich zu Kaisers Zeiten (1871-1918) der Adel und das wohlhabende Bürgertum ebenso wie Künstler und Intellektuelle, etwa Lyonel Feininger, Maxim Gorki oder die Brüder Heinrich und Thomas Mann. In den schicken Gründerzeitvillen entlang der Promenade hat nach der Rundumerneuerung wieder die alte Noblesse Einzug gehalten.
Nach dem zweiten Weltkrieg umgaben die Sowjets große Teile von Heringsdorf mit einem hohen Zaun und nutzten die Pensionen und Hotels als Sanatorien. Zurück ließen sie das im Stiel der Stalinzeit errichtete denkmalgeschützte Kulturhaus.
Auch als Kurbad besitzt Heringsdorf (3600 Einwohner) einen guten Ruf, eine vierprozentige, jodhaltige Sole bringt Bronchial- und Asthmakranken Linderung. Der Strand ist bis zu 70 m breit und 3 km lang.

Interessant für Naturliebhaber Landschaftsschutzgebiet Gothensee

Der Gothensee

Der mit 6 m² größte See auf der Insel steht unter Naturschutz und darf deshalb mit privaten Booten nicht befahren werden. Am Ufer brüten Wildgänse, Schwäne, Graureiher und Kraniche; hin und wieder sind Seeadler zu beobachten. Der vom Aussterben bedrohte Fischotter ist in dem Naturschutzgebiet ebenfalls zu Hause.
 
  Interessant und bei vielen bekannt die mit 508 Metern längste Seebrücke Deutschlands. Baubeginn war am 23. März 1994, die Eröffnung fand vom 3. bis 5. Juni 1995 statt. Die ursprüngliche Kaiser-Wilhelm-Brücke wurde 1957 durch Brandstiftung vernichtet.

Ihr "Landgebäude" beherbergt eine Reihe von Geschäften, ein Kino, eine Disko, ein Fitnesscenter, eine Pizzeria und ein Muschelmuseum. Über einen durch eine Glaswand vor Regen und Sturm geschützten Steg gelangt der Besucher zum pyramidenförmigen, nachts illuminierten "Brückengebäude", in dem mehrere Restaurants Platz gefunden haben. (aus Wikipedia Heringsdorf)

Fasten und Wandern - HeringsdorfBlick auf Heringsdorf von der BrückeSeebrücke in Heringsdorf (links)
Blick von der Seebrücke auf Heringsdorf (rechts)

[Fotos Winter 2005, M.Doktor-Bergemann]


Heringsdorf eingebunden in den Verbund der sogenannten Kaiserbäder, ist eingeschlossen von Ahlbeck und Bansin. Charakteristisch für alle die sogenannte Bäderarchitektur der heute zum großen Teil wieder hergestellten Villen der Kaiserzeit.

Was bietet die Natur in und um Heringsdorf: Vom Sieben-Seen-Berg hinter der Gaststätte "Bergmühle" in Neu-Sallenthin hat man den Rundblick über die entsprechende Anzahl der Gewässer (Ostsee, Gothensee, Kachliner See, Großer Krebssee, Kleiner Krebssee, Schmollensee, Achterwasser, Schloonsee). Über Sallenthin und Sellin gelangt man auf den Wanderweg um den Schmollensee, der durch bewaldete Höhen und Niederungen führt und immer wieder interessante Ausblicke auf den See bietet.

 
     
 
 
   
 
  Bildmaterial auf dieser Seitevon M.Doktor-Bergemann privat und private Fotos Elke Brademann