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  Fastenwandern mit Elke - Feedback
Spreewald - Sächsische Schweiz - Usedom - Rügen - Harz - Thüringen
 

Fasten und Wandern - ein herrliches Gruppenerlebnis mit individueller Betreuung!

Fasten und Wandern in der Gruppe - Ihr Fastenurlaub an der Ostsee, im Harz, Spreewald oder in der Sächsischen Schweiz
 
 

Fastenwandern mit Elke

Hallo Elke,
vor der Fastenwoche dachte ich: „halte ich das durch, eine Woche nichts essen?“. Ich habe es durchgehalten, meine erste Fastenwoche! Dank deiner zahlreichen, wertvollen Erfahrungen und für mich neuartigen Erkenntnissen habe ich dazu gewonnen. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, so hat es mir am Ende mehr gegeben als ich je erwartet habe. Zum Glück habe ich mich für die Fastenwoche entschieden und ich möchte diese Erfahrung in meinem Leben auf keinen Fall mehr missen. Es war eine tolle Atmosphäre in der Gruppe, auch dafür herzlichen Dank!

Simone (44 Jahre)

Liebe Elke,unsere Fasten-Wander-Woche war für mich wirklich ein ganz tolles Erlebnis. Jetzt im Nachhinein betrachtet, war`s natürlich anstrengend ( hat man mir ja angesehen...;-) aber dafür fühle ich mich jetzt umso fitter. Und.... ich passe in Hosen, die ich schon seit sicherlich 1,5 Jahren nicht mehr anziehen konnte. Das freut mich natürlich auch sehr. Ich habe sogar in den Folgetagen noch abgenommen. Insgesamt sind es jetzt 4 kg.

Michi - Fastenwandern in Thüringen jm Frühjahr 2010

 
Hallöchen,
möchte dir auf diesem Weg nochmal bestätigen, dass du im Elbi einen super Job geleistet hast. Ich habe extra so lange gewartet um eventuelle Rückfälle abzuwarten.
Habe nach meiner Rückkehr meinen Augen nicht trauen wollen als ich zu Hause auf die Waage stieg. Unglaublich 5 kg war und bin ich weniger. Diese Veränderung ist auf fast allen Gebieten spürbar und hat natürlich auch bei den (vor allen) Kolleginnen eine leichte Gelbfärbung hervorgerufen. Noch so eine Aktion und ich hätte meine Traumfigur.

Sei also hiermit herzlich gegrüßt und fühle dich in deinem Vorhaben bestätigt. Das meinige werde ich auch irgendwann realisieren. Wir sehen uns......
Dietmar

Fasten- man muss es "erleben" und "erfahren"

Meine 1. Fastenwanderung mit Elke im Oktober 2001 war die Wende in meinem Gesundheitsbewußtsein. Anfängliche Skepsis zerstreute sich mit dem Erleben in der Gruppe, unterstützt durch Elkes erfrischende humorvolle Art.
Ich habe erfahren, dass man 20 - 25 km ohne Nahrung, aber mit viel Trinken bewältigt und erlebt wie die Kräfte wachsen. Ich glaube an die Entgiftung des Körpers und erlebte den "Nebeneffekt" der Gewichtsreduzierung, gehalten durch eine kluge Ernährungsberatung. Mit meinem Mann beteiligte ich mich an der 2. Wanderung. Nun planen wir die nächste - und wir wissen - es werden noch mehr.
Hannelore, 51 Jahre, Lehrerin

 

Juchu! Ich fühle mich super fit!

Ich hatte große Bedenken ob ich das Fasten und Wandern durchhalte, aber ich habe es geschafft und bin stolz darauf.
Marcel, 27 Jahre; Konditormeister

 
 

Fasten und Wandern als Lebenserfahrung...

ist durch diese andere, über Tage oder Wochen, mögliche kurzzeitige Lebensweise, für das Leben, eine angenehme gesundheitliche Herausforderung. Diese für den Körper vom Alltag abweichenden Lebensbedingungen sind auch noch mit einer soliden Gewichtsabnahme durch Verminderung des Fettgewebes verbunden. Unter Beachtung vieler anderer Faktoren unseres Wohlbefindens ist aber mit dem Fastenwandern ein wichtiger Faktor zur Stabilisierung der Gesundheit gegeben. Aus diesen Gründen ist das Fastenwandern für mich eine wichtige Lebenserfahrung.
Otto, 62 Jahre; Architekt

 
  Gefastet habe ich schon öfter, aber zum Fastenwandern war ich das erste Mal.

Die Natur im Kreise Gleichgesinnter einmal ganz anders erleben.

Nicht nur die Körperreinigung und die Gewichtsabnahme taten mir gut, sondern auch die vielen interessanten Gespräche gaben mir Anstoß für eine neue, gesündere Lebensführung.
Ruth, 66 Jahre; Hausfrau

 
 

„Fastenwandern mit Elke“, Ende März 2006

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen,
so ging es unserer Gruppe auch im kleinen Städtchen Wehlen:

Statt des Frühlings blauem Band –
eine graue Regenwand,
statt Märzenbechern ohne Zahl –
Schnee und Eis im Polenztal,
dazu droht, es ist kaum zu fassen,
die Elbe mit Schneeschmelzwassermassen.

Der Wetterbericht klang fürchterlich,
aber Klärchen ließ uns doch nicht im Stich.
So wollten wir am Montag die Festung erstürmen,
Eis auf dem Weg ließ vier Frauen bald türmen.
Sie zogen stattdessen im Schlendergang
den Weg an der Elbe nach Königstein lang.
Die Mutigen erreichten ihr Ziel mit viel Kraft
Und waren am Abend ganz schön geschafft.

Anstatt uns so wie geplant zu führen
musste Elke nun täglich improvisieren.
Weil die Waldwege gar zu glatt,
zog es uns am Dienstag in die Stadt.
Von der Kamelienblüte zur Standseilbahn,
zu Frauenkirche und König Johann
und ins Cafe ging's, sogar – welches Glück –
mit der (fast) letzten Fähre nach Wehlen zurück.

Der Elbweg nach Pirna war nicht mehr flutfrei,
drum liefen wir am Mittwoch doch zur Bastei.
Teils trocken, teils nass führte der Weg hinan.
Die Basteibrücke aber glich einer Schlitterbahn
und war gesperrt. Bei Saft und Tee
genossen wir deshalb den Blick von der Höh'.
Wer wollte, probierte im „Burgblick “- Haus
noch sein Tanztalent bei der Polka aus.

Am Donnerstag ging's in den Uttewalder Grund,
erst treppauf, dann treppab – Training ist gesund.
An den Felsen hingen eisige Stalaktiten,
während in Lohmen die Blumen schon blühten.
Doch nicht für alle war der Tag so heiter,
denn die Elbe stieg unaufhörlich weiter.
Das Bächlein hinter unserem Haus
sah fast wie ein kleiner Stausee aus.

Ins Polenztal brachte uns am Freitag der Bus,
nach Hohnstein liefen wir selbst. Mit Hochgenuss
aßen wir dort den ersten Apfel nach „langen“ Tagen
und konnten gestärkt den Rückmarsch von Lohmen aus wagen.
Zum Glück lag am Berge unsre Pension,
denn die Flut erreichte den Marktplatz schon.
Ein letztes Lied, viele Früchte zum Schmaus –
dann fuhren wir am Samstag „geleichtert“ nach Haus.

Fazit:
Trotz verspätetem Frühling und Flutgefahr,
die Tage waren wunderbar.