Fastenwandern mit Elke - Ihr Kontakt
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Spreewald - Sächsische Schweiz - Usedom - Rügen - Harz - Müritz
 

Fasten und Wandern - ein herrliches Gruppenerlebnis mit individueller Betreuung!

Fasten und Wandern in der Gruppe - Ihr Fastenurlaub an der Ostsee, im Harz, Spreewald oder in der Sächsischen Schweiz
 
 

Fastenwandern mit Elke auf Rügen im Herbst 2012

Liebe Elke,
nun sind schon wieder einige Tage seit unserer Abreise aus Breege vergangen, aber die durchweg positiven Nach- und Auswirkungen spüre ich immer noch sehr deutlich.
Ich esse auch wieder richtig, aber weniger und mit mehr Bedacht und habe die so wohltuende morgendliche Trockenbürstung und etwas Morgengymnastik beibehalten.
Auch kann ich jetzt endlich kalt duschen ohne erst warm zu duschen.
Es war so fantastisch früh morgens nach der Strandgymnastik nackig in die Ostsee zu tauchen. Das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Und ein kleines bisschen ist es auch so, wenn man nur kalt duscht.
Für all das Erlebte danke ich Dir von Herzen. Ohne Deine super Vorbereitung und die speziell von Dir ausgewählten schönen Wanderungen, ohne Deine Gymnastikangebote und Deine ganz spezielle >> herzliche Art "alles mit Freude", wäre die Woche nur halb so schön gewesen.

Christine

Fastenwandern mit Elke im September 2012 an der Müritz

Liebe Elke,
wir sind alle wieder gesund und vor allem voller FREUDE zu Hause angekommen. Vielen Dank für die schöne Woche!!!
Du hast deine Sache wieder ganz prima gemacht, es hat alles gepasst. Auch unsere beiden Neulinge werden sicher wieder zum Fasten fahren.

Alles Liebe für dich und ganz liebe Grüße - die Claudia

 

Fastenwandern mit Elke im März 2012 auf Usedom

Liebe Elke,
nun darfst du schon wieder eine Woche wandern. Uns andere hat der Alltag wieder. Die Woche auf Usedom mit dem vielen Wandern hat sehr gut getan. Ich hoffe, dass ich es nächstes Jahr wieder einrichten kann.

Herzlichen Dank für all deine Mühe und lieben Gruß von Angela

 

Fastenwandern mit Elke im Februar 2012 im Spreewald

Liebe Elke,
ich denke so gern an die schönen Tage in Burg, an das Wandern und Fasten und an dich und die ganze Gruppe.
Es war alles rundum schön und eine richtige Bereicherung und Freude dich kennen lernen zu dürfen. Du bist eine tolle Frau und deine Art und Weise durch das Leben zu gehen, die Dinge zu sehen und deinen "Job" zu machen, sind einfach nur schön und mutmachend.
Die Woche war für mich Erholung pur... für Körper und Seele und ich zehre noch immer davon. Ich habe mich seit Jahren nicht so kraftvoll und bei mir gefühlt. Klasse, oder?

Ich wünsche dir einen wunderschönen Frühling... für mich die schönste Jahreszeit....
Liebe Grüße von Catrin aus Annaberg-Buchholz

 

Fastenwandern mit Elke im Januar 2012 im Spreewald

Dieses Gedicht ist ein Geschenk von meinen Teilnehmern

Mit der Darmreinigung fing am Sonntag alles an, sehr diszipliniert gingen wir an die Sache ran.
Verzichtet haben wir auf das gute Essen, unsere Mahlzeiten waren nun streng bemessen.

Von nun an gab es nichts mehr zu naschen, nur noch heißes Wasser zum Waschen.
Ein Wickel dort, ein Einlauf hier, oh graus - wie geht es Dir?
Na ja, etwas Hunger und ganz viel Gier Auf das leckere Essen hier.

Doch wir waren hart zu uns, zum Frühstück ein Glas Saft, das gab uns volle Kraft.
Dann eine heiße Suppe Und natürlich immer in der Gruppe.
Gemeinsam waren wir stark, war unser Motto jederzeit
Und unsere Fastenleiterin Elke stand uns mit Rat und Tat bereit.

So verging Tag für Tag, manchmal die Angst im Nacken, werden wir es denn auch schaffen?
Ein Stück Schokolade oder Eis, bei dem Gedanken wurde uns ganz heiß.'

Doch nun ist es geschafft! Die Leber entgiftet, Kilos verloren. Ein neuer Mensch ist geboren.
Wir Faster sind stolz auf uns und bewundern unsere Willenskraft, denn jetzt stehen wir in vollem Saft.

Fastenwandern mit Elke im Juni 2011 im Harz

„Es war eine tolle Kombination aus Fasten und Wandern. Durch das Wandern wurden die Erfolge des Fastens noch deutlicher und nach den 6 Tagen waren nicht nur 5 Kilogramm runter, sondern auch eine wohlgeformte Siluette sichtbar. Wenn fasten, dann mit dieser sportlichen Aktivität, um nicht nur abzunehmen, sondern auch zu formen. Darüber hinaus steigert es die allgemeine Fitness ungemein und hält lang an. Ich hatte nach der Fastenwoche 5 Kilo weniger und nun aber schon wieder riesigen Appetit, wobei es nur gesundes sein darf. Karottensaft mit etwas Öl, selbstgemachtes Bircher-Müsli, Obst, ganz dunkles Brot, Bürstenmassage, Wechselduschen und 2x pro Woche eine 3/4 h joggen sind immer bei mir auf dem Plan. Kaffee ist schon wieder mit dabei, aber nur max. 2 mal täglich. Ich werde auch wieder fasten und hab schon viel Werbung gemacht… mal sehen wer alles kommendes Frühjahr mit dabei ist .o)“

Daniela, Vertriebstrainerin und Coach

Fastenwandern - Wellnessfasten mit Elke im Spreewald Februar 2011

Mit der Darmreinigung fing alles an, sehr diszipliniert gingen wir an die Sache ran.
Verzichtet haben wir auf das gute Essen, unsere Mahlzeiten waren nun streng bemessen.
Von nun an gab es nichts mehr zu naschen, nur noch heißes Wasser zum Waschen.
Ein Wickel dort, ein Einlauf hier, oh graus - wie geht es Dir?
Na ja, etwas Hunger und ganz viel Gier Auf das leckere Essen hier. Doch wir waren hart zu uns, zum Frühstück ein Glas Saft, das gab und volle Kraft.
Dann eine heiße Suppe und natürlich immer in der Gruppe.
Gemeinsam waren wir stark, war unser Motto jederzeit und unsere Fastenleiterin Elke stand uns mit Rat und Tat bereit.
So verging Tag für Tag, manchmal die Angst im Nacken, werden wir es denn auch schaffen?
Ein Stück Schokolade oder ein Eis, bei dem Gedanken wurde uns ganz heiß.
Doch nun ist es geschafft! Die Leber entgiftet, Kilos verloren. Ein neuer Mensch ist geboren.
Wir Faster sind stolz auf uns und bewundern unsere Willenskraft Denn jetzt stehen wir voll im Saft.

Vielen Dank für die wunderschöne Woche und auf ein Wiedersehen

Fastenwandern mit Elke im November 2010 im Harz

Das Wandern ist des Nici's Lust... :-) da verschwindet bei mir jeder Frust! Drum hab' ich mir gedacht, es wird ein Fasten- und Wanderurlaub mit Elke gemacht. Bodetal, Roßtrappe, Hexentanzplatz,... werden erkundet- egal ob Regen oder Sonnenschein; denn hinterher gab's Entspannung bei einer Massage, Zielprägung oder man ging einfach in die Sauna 'rein. Das Fasten machte mir gar nichts aus. Nach der viel zu schnell vergehenden Woche wollte ich eigentlich noch nicht nach Haus'! Die Erfahrung, die ich in diesen Tagen machte, die Leidenschaft für's Fasten + Wandern in mir entfachte! Darum sehen wir uns wieder im nächsten Jahr in der Sächsischen Schweiz- und erleben da gemeinsam den besonderen Reiz! Ich freu mich schon jetzt darauf ganz sehr- wenn es wieder heißt: Fasten + Wandern mit Elke und vieles mehr...!

Seid ich bei Dir war, fühle ich mich wie ein neuer Mensch; es ist alles ganz toll- es dankt Dir dafür und grüßt Dich ganz lieb -Deine Nicole-!

Fastenwandern mit Elke im Oktober/November auf Usedom

Das Fastenwandern war für mich eine hervorragende Gelegenheit in unserer schnelllebigen Zeit, um innezuhalten, die innere Ruhe und das Gleichgewicht wiederzufinden und vor allem gute Vorsätze für die Zukunft zu fassen. Fasten und Wandern mit Elke in der malerischen Landschaft auf Usedom war für mich ein wunderschönes Erlebnis. Mit jedem Tag verbesserte sich mein Wohlbefinden und meine Stimmung trotz trüber Novembertage. Das verdanke ich zum Teil Elke, die uns mit ihrer Lebensfreude und Energie durch die Woche begleitet hat. Das Fastenwandern war für mich die beste Art, abzuschalten und meine Batterien aufzuladen, von der Energie zehre ich auch heute noch. Einen guten Vorsatz für das Jahr 2011 habe ich schon gefasst, im nächsten Jahr freue ich mich auf ein weiteres Fastenwandern mit Elke.

Monica aus Bukarest

Fastenwandern mit Elke im März 2009 im Spreewald

Hallo Elke,
vor der Fastenwoche dachte ich: „halte ich das durch, eine Woche nichts essen?“. Ich habe es durchgehalten, meine erste Fastenwoche! Dank deiner zahlreichen, wertvollen Erfahrungen und für mich neuartigen Erkenntnissen habe ich dazu gewonnen. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, so hat es mir am Ende mehr gegeben als ich je erwartet habe. Zum Glück habe ich mich für die Fastenwoche entschieden und ich möchte diese Erfahrung in meinem Leben auf keinen Fall mehr missen. Es war eine tolle Atmosphäre in der Gruppe, auch dafür herzlichen Dank!

Simone (44 Jahre)
 
Hallöchen,
möchte dir auf diesem Weg nochmal bestätigen, dass du im Elbi einen super Job geleistet hast. Ich habe extra so lange gewartet um eventuelle Rückfälle abzuwarten.
Habe nach meiner Rückkehr meinen Augen nicht trauen wollen als ich zu Hause auf die Waage stieg. Unglaublich 5 kg war und bin ich weniger. Diese Veränderung ist auf fast allen Gebieten spürbar und hat natürlich auch bei den (vor allen) Kolleginnen eine leichte Gelbfärbung hervorgerufen. Noch so eine Aktion und ich hätte meine Traumfigur.

Sei also hiermit herzlich gegrüßt und fühle dich in deinem Vorhaben bestätigt. Das meinige werde ich auch irgendwann realisieren. Wir sehen uns......
Dietmar

Fasten- man muss es "erleben" und "erfahren"

Meine 1. Fastenwanderung mit Elke im Oktober 2001 war die Wende in meinem Gesundheitsbewußtsein. Anfängliche Skepsis zerstreute sich mit dem Erleben in der Gruppe, unterstützt durch Elkes erfrischende humorvolle Art.
Ich habe erfahren, dass man 20 - 25 km ohne Nahrung, aber mit viel Trinken bewältigt und erlebt wie die Kräfte wachsen. Ich glaube an die Entgiftung des Körpers und erlebte den "Nebeneffekt" der Gewichtsreduzierung, gehalten durch eine kluge Ernährungsberatung. Mit meinem Mann beteiligte ich mich an der 2. Wanderung. Nun planen wir die nächste - und wir wissen - es werden noch mehr.
Hannelore, 51 Jahre, Lehrerin

 

Juchu! Ich fühle mich super fit!

Ich hatte große Bedenken ob ich das Fasten und Wandern durchhalte, aber ich habe es geschafft und bin stolz darauf.
Marcel, 27 Jahre; Konditormeister

 
 

Fasten und Wandern als Lebenserfahrung...

ist durch diese andere, über Tage oder Wochen, mögliche kurzzeitige Lebensweise, für das Leben, eine angenehme gesundheitliche Herausforderung. Diese für den Körper vom Alltag abweichenden Lebensbedingungen sind auch noch mit einer soliden Gewichtsabnahme durch Verminderung des Fettgewebes verbunden. Unter Beachtung vieler anderer Faktoren unseres Wohlbefindens ist aber mit dem Fastenwandern ein wichtiger Faktor zur Stabilisierung der Gesundheit gegeben. Aus diesen Gründen ist das Fastenwandern für mich eine wichtige Lebenserfahrung.
Otto, 62 Jahre; Architekt

 
  Gefastet habe ich schon öfter, aber zum Fastenwandern war ich das erste Mal.

Die Natur im Kreise Gleichgesinnter einmal ganz anders erleben.

Nicht nur die Körperreinigung und die Gewichtsabnahme taten mir gut, sondern auch die vielen interessanten Gespräche gaben mir Anstoß für eine neue, gesündere Lebensführung.
Ruth, 66 Jahre; Hausfrau

 
 

„Fastenwandern mit Elke“, Ende März 2006

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen,
so ging es unserer Gruppe auch im kleinen Städtchen Wehlen:

Statt des Frühlings blauem Band –
eine graue Regenwand,
statt Märzenbechern ohne Zahl –
Schnee und Eis im Polenztal,
dazu droht, es ist kaum zu fassen,
die Elbe mit Schneeschmelzwassermassen.

Der Wetterbericht klang fürchterlich,
aber Klärchen ließ uns doch nicht im Stich.
So wollten wir am Montag die Festung erstürmen,
Eis auf dem Weg ließ vier Frauen bald türmen.
Sie zogen stattdessen im Schlendergang
den Weg an der Elbe nach Königstein lang.
Die Mutigen erreichten ihr Ziel mit viel Kraft
Und waren am Abend ganz schön geschafft.

Anstatt uns so wie geplant zu führen
musste Elke nun täglich improvisieren.
Weil die Waldwege gar zu glatt,
zog es uns am Dienstag in die Stadt.
Von der Kamelienblüte zur Standseilbahn,
zu Frauenkirche und König Johann
und ins Cafe ging's, sogar – welches Glück –
mit der (fast) letzten Fähre nach Wehlen zurück.

Der Elbweg nach Pirna war nicht mehr flutfrei,
drum liefen wir am Mittwoch doch zur Bastei.
Teils trocken, teils nass führte der Weg hinan.
Die Basteibrücke aber glich einer Schlitterbahn
und war gesperrt. Bei Saft und Tee
genossen wir deshalb den Blick von der Höh'.
Wer wollte, probierte im „Burgblick “- Haus
noch sein Tanztalent bei der Polka aus.

Am Donnerstag ging's in den Uttewalder Grund,
erst treppauf, dann treppab – Training ist gesund.
An den Felsen hingen eisige Stalaktiten,
während in Lohmen die Blumen schon blühten.
Doch nicht für alle war der Tag so heiter,
denn die Elbe stieg unaufhörlich weiter.
Das Bächlein hinter unserem Haus
sah fast wie ein kleiner Stausee aus.

Ins Polenztal brachte uns am Freitag der Bus,
nach Hohnstein liefen wir selbst. Mit Hochgenuss
aßen wir dort den ersten Apfel nach „langen“ Tagen
und konnten gestärkt den Rückmarsch von Lohmen aus wagen.
Zum Glück lag am Berge unsre Pension,
denn die Flut erreichte den Marktplatz schon.
Ein letztes Lied, viele Früchte zum Schmaus –
dann fuhren wir am Samstag „geleichtert“ nach Haus.

Fazit:
Trotz verspätetem Frühling und Flutgefahr,
die Tage waren wunderbar.